Von Apetitlosigkeit bis zur sexuellen Unlust

Aber auch, wenn kein Urologe aufgesucht werden möchte, kann es immer von Vorteil sein, sich den eigenen Arzt anzuvertrauen. Dieser kann einem nicht nur Rezepte verschreiben, sondern auch Tipps geben. Das wird besonders dann wichtig, wenn noch weitere Medikamente eingenommen werden. Schnell kann es da nämlich zu ungewünschten Nebenwirkungen kommen. Nach Einnahme dieser Medikamente kann es zu Übelkeit, oder auch zu einem Magendruck führen. Doch Betroffene können aufatmen. Diese Nebenwirkungen bestehen nur zu Beginn der Einnahme. Sie verschwinden also recht schnell wieder.

Gerade wenn es sich um Appetitlosigkeit handelt, kann dies Phänomen verstärkt auftreten. Der Körper muss sich schließlich erst wieder normalisieren. Tabletten, oder Kapseln sollten zudem nur zu bestimmten Zeiten eingenommen werden. Es ist besser, während der Therapie nur auf kleinere Mahlzeiten zu setzen. Diese sollten aber verstärkt eingenommen werden. Außerdem kann es für die Medikamente unterstützend sein, wenn ausreichend Wasser getrunken wird. Auch können ungesüßte Fruchtsäfte sinnvoll sein.

Wenn dann noch Magenschutzpräparate bei Essstörungen zusätzlich eingenommen werden, als auch die Dosierungsangabe des Arztes eingehalten wird, kann nichts falsch gemacht werden. Sehr nützlich ist es, wenn diese Tablette vor dem Schlafen gehen eingenommen wird. Eine der ersten Erfolge, kann sich durch Gewichtzunahme einstellen. Denn gerade bei einer psychischen Erkrankung fehlt oftmals die ausreichende Bewegung. So kann es wirklich helfen, wenn noch zusätzlich Sport gemacht wird. Zwar erfordert Sport am Anfang etwas Überwindung, doch wenn das konsequent durchgeführt wird, bestehen gute Chancen, dass sich der Betroffene schon noch ein paar Tagen besser fühlen kann.